South

11Jan2014

Bin jetzt auf der Südinsel mit nem Auto unterwegs.. ganz allein bin ich auch nicht :)

Ich reise noch mit einem deutschen Mädel zusammen .. hier kommen jetzt mal ein paar Bilder aus Christchurch, dem Lake Tekapo und Pukaki und Dunedin mit der Baldwin Str (steilste Sraße der Welt), der Railwaystation und der Cadbury Fabrik :)

ChchChchChchLake Tekapo  LandschaftLandschaft     Lake Pukaki Lake Pukaki Lake Pukaki Lake Pukaki Baldwin StrBAldwin StrBaldwin Str Baldwin Str  Cadbury

Navidad

26Dez2013

Soo.. schon lang nichts mehr von mir hören lassen ;)

Hier kommt mein Weihnachten:

Arbeiten am Heiligenabend, öhhhh.. war aber nicht so schlimm. Es war kaum was los im Restaurant, nur deutsche Touristen unterwegs. Von meinen sechs Tischen war einer nicht deutschsprachig. Echt krass, aber ziemlich witzig, musste dann nur aufpassen, dass ich nicht meine Arbeitskollegen in deutsch anquatsche ;)

Wir haben schon ganz früh geschlossen und ein riesen Lunch gehabt mit El Calamar, Quesedillas, Ceviche, Machos Nachos und Salat. Heaps.

Aufräumen in der Küche und warten, dass alle anderen Staff Mitglieder eintrudeln und das Wichtelgeschenke verteilen beginnen kann. Ich habe Schokolade bekommen, geht immer :) Danach gings dann noch Party machen mit allen bei einem der Küchenchefs.

Christmas Day gabs dann Frühstück mit Vanessa und Michele. Croissants, Erdbeeren, pouchierte Eier und Süßkram aus der französichen Bäckerei in der Vanessa arbeitet. Genial.

Dann bin ich zwei Türen und ein paar Treppen vollgegessen runtergekugelt um bei mir den Salat für das BBQ zu machen. Als das erledigt war bin ich zum Grillen mit meinen Arbeitskollegen. Sonne tanken im Garten. Super entspannt :) 

   

Parliament

26Okt2013

Mittwoch Abend nach meiner Schicht im Restaurant hab ich auf den Weg zum Parlament gemacht.. hatte da von meiner Jobagentur einen Cleaner Job bekommen. Extra Geld verdienen bei einer Nachtschicht, yay :D

Erstmal hat mich keiner abgeholt, aber als ich dann endlich jemand gefunden habe, der mir sagen konnte an wen ich mich wenden kann war es ziemlich entspannt. Es wurde erstmal Papierkram ausgefüllt, wegen den Sicherheitsbedingungen im Parlament. Uhh und jede wirklich jede Tür musst du mit einer Sicherheitskarte oder einem Schalter aufmachen.. ganz schönnervig wenn du vollbeladen irgendwo hinwillst..

Zu erst war ich zum saugen im Parliament eingeteilt. Das witzige war, dass man kaum zum arbeiten gekommen ist, weil die Labour Party (einige Vertreter davon) mit einem Filmteam da waren. Die haben sich mit uns unterhalten und haben dann auch selbst versucht zu putzen unter Anleitung :) Es war schon ein organisiertes Chaos... das Viedeo wird hier ausgestralt, was ich so gehört habe müsste das schon am nächsten Tag passiert sein. Die Labour Party will sich für bessere Arbeitsbedingungen und mehr Gehalt einsetzen.

Für mich gings dann nach neben an in den Beehive, weil ich einfach nicht zum saugen kam.  Eine Frau von der Partei wollte das dann auch umgbedingt übernehmen, weil ich absolut nicht scharf drauf war saugend im neuseeländischen Fernsehn zu erscheinen :)

Im Beehive hab ich dann die Mülleimer neben den Schreibtischen ausgelegt, unter anderem den vom Prime Minister. Es war schon echt krass, zum einen das Gebäude, dass architektonisch wirklich einem Bienestock ähnelt und man sich darin einfach verlaufen kann.. alles sieht gleich aus und dann ist es auch noch rund und mann kommt ganz schnell durcheinander... Zum anderen zu sehen, wie unterschiedlich und doch wieder gleich die Arbeitsplätze aufgebaut sind. Natürlich hast du sofort gemerkt, wenn jemand ein hohes Amt hat. Geräumig, eine große Flagge von Neuseelnad darin und fast immer eine ganze Wohnung mit großem Tisch, Sofaecke und Küche...

Das einzige anstrengende war wirklich die Arbeitszeit, von elf Uhr Abends bis sechs Uhr Morgens..ab vier Uhr ist man dann einfach müde.

 

  Beehive  WappenParliament

Angekommen

14Okt2013

Fast ein Monat seit meinem letzten Eintrag und die Zeit rennt weiter. Unglaublich.

Ich bin nach wie vor in Wellington und arbeite als Kellnerin in einem mexikanischen Restaurant. Es macht mir total viel Spaß, die Leute sind nett und man hat mit so vielen unterschiedlichen Leuten zu tun, das ist der Wahnsinn.

City to Sea Brücke

Die Stadt ist klein und voller Kunst an jeder Ecke...jede Menge Streetart und Gallerien, perfekt :D. Der einzige Kritikpunkt ist der Wind, der einem wirklich zu schaffen machen kann. Gestern als ich zur Arbeit gelaufen bin hat mich eine Windwand richtig gebeutelt, so dass ich nur seeehr weit vornübergebeugt und in Zeitlupe gegen den Wind ankämpfen konnte. Wenn es dann noch regnet ist es aus, da gehst du 10min vor die Tür und kannst dich komplett neu einkleiden. Ganz normal.

BMDwaterfrontCourtney Place

 

Ich bin in Wellington angekommen. Ich wohne mitlerweile in einer Studentflat zusammen mit einer Engländerin, einem Vietnamesen und einer Vietnamesin. Total der Luxus, wenn man das so mit dem Hostelleben vergleicht. Ich hab mein eigenes Zimmer und die Küche wird auch nur von deinen vier oder drei anderen Mitbewohnern benutzt und nicht vom kompletten Hostel. Ich werde hier in Wellington noch etwas länger bleiben, arbeiten und dann weiter auf die Südinsel reisen.

   Dracula     waterfront  waterfrontpigeons BMD

Borito

18Sept2013

Das wochenlange Jobsuchen trägt endlich Früchte. Das gestrige Probearbeiten in einem Mexikanischen Restaurant war erfolgreicht, sodass ich da jetzt anfangen kann. So langsam läutfs. Wir haben uns nicht unterkriegen lass und jetzt freut sich auch mal die Reisekasse über Zuwachs.

Ansonsten werden die Tage wärmer, auch wenn es zwischen durch dann doch mal wieder komplett regnet und stürmt, dass man wirklich angst haben muss wegzufliegen, samt Haus. Wenn es sonnig und schön ist so wie heute gehts raus an die waterfront oder zu den kleinen Wiesen, die es vor den Läden nahe dem Wasser gibt. Dann sitzen ale draußen, weil man hier in Wellington nie so genau weiß, wie viel Stunden die Sonne diesmal Lust hat draußen zu sein :)

Maori

01Sept2013

Die letzten beiden Tage habe ich im Te Papa abends als Kellnerin gearbeitet. Es waren beides Mal Dinner mit 250 Gästen, bei denen Menschen für ihre besonderen Leistungen ausgezeichnet wurden.. Das erste Mal war es die Verleihung des House of the Year und das zweite Mal der Te Waka Toi Award.

Beim House of the Year Award hat am Anfang des Abends eine Opernsängerin gesungen. Das war total krass. Gänsehaut. Mein Job bestand darin Getränke nachzuschenken und zu bringen und abzuräumen nach den Gängen. Es gab Buffet mit ziemlich guten Sachen.. der Lachs war der Hammer. Die Angestellten haben nämlich bevor das Dessert serviert wurde, die Reste vom Buffet als Dinner bekommen. Das Dessert war auch ein Buffet mit Obsalat, Crème Brûlée und Tiramisu...auch wieder alls super lecker :)

Einer meiner Tische hat bei einem Quiz gewonnen, das während des Abends gespielt wurde. Der Preis war eine Schokoladenzusammenstellung von Catburry, quasi Celebrations von Catburry :) Die eine Packung wurde auch gleich angefangen und ich wurde dann aufgefordert mich zu bedienen, jedesmal wenn ich wieder am Tisch war :D ...die waren echt witzig.

Catbury CelebrationUniform

 

An dem Abend hab ich dann von fünf bis zwei Uhr Abends gearbeitet, weil auch noch die Tische für den nächsten Abend eingedeckt werden mussten. Bei dem ich dann auch wieder gearbeitet habe.

DinnerEindecken

Das nächte war dann der Te Waka Toi Award. So ganz hab ich nicht verstanden worum es ging, weil die komplette Veranstaltung auf Maori abgehalten wurde, aber ich glaube es ging um neuseeländische Künstler, die für ihre Arbeit ausgezeichnet wurden...:)

Awards

Zu Beginn wurden Snacks serviert, dass waren dann crumbet mussels mit aioli, Lamm auf Pflaumenkompott und Fisch in Kokosnusszitronensoße...dazu Drinks. Da ist mir schon aufgefallen, dass es diesen Abend ganz besonders wird, weil einfach jeder ein Maori Tattoo hatte oder eben ein Symbolische Kette oder Gehstock. Alle waren sehr nett, was einem hier immer wieder auffällt.

Als dann alle im Saal platz genommen haben wurde es aufeinmal ganz still und eine Frau hat in Maori angefangen zu singen. Sie kam als letztes mit einer Gruppe herein, als alle schon Platz genomen haben. Alle sind erführchtig aufgestanden. Kein Wunder, das war der amtierende Maori König, der in den Raum gekommen ist. Das war so mit der 20. Moment in dem ich gedacht hab, verdammt gut, dass du den Job heute Abend hast :D

Es gab ein Dreigängemenü, bei dem die Gäste bei der Hauptspeise zwischen Fleisch oder Chicken wählen konnten. Es haben sich so gut wie alle für das Fleisch entschieden :D Also gab es für uns in der Küche vor dem Dessert Hünchen zum Dinner :)

Jeder der ausgezeichnet wurde hat dann auf der Bühen noch zusammen mit anderen aus dem Publikum ein Lied in Maori gesungen. Es waren immer verschiedene. Als dann ein Haka (Kriegstanz der Maori) auf der Bühne performt wurde war ich endgültig geplättet von der Kraft und Stärke, die in dem Tanz zum ausdruck kommt.

Der Abend war echt der Hammer und ich bin zurück ins Hostel mit ganz viel übrig gebliebenen Dessert in meinem Magen, einem breiten Grinsen, dass ich das erleben durfte und Freude auf den weiteren Abend, weil wir alle zusammen (Charlie, Ale, Melanie, Emilio, Vanessa, Romi und ich) noch weggehen wollten.

Desert Desert Desert   

Kick Out

28Aug2013

Ich hatte schon einen Blogeintrag geschrieben.. . doch dann kam der große Hammer. Wir haben in einer Wohnung mit mehreren Südamerikanern, zwei Chinesen, einer Kanadierin und Joe (Amerikaner) zusammengewohnt. Abends, als die meisten zusammen aus dem Sofa sitzen kommt unser Vermieter und sagt, dass alle Argentinier und alle die spanisch sprechen aus seiner Wohnung verschwinden sollen, weil es sein Haus ist und er machen kann, was er will. Wow. Damit war Runde eins eröffnet. Klar, dass sich Charlie, Mela und Emilio (Argentinier) angegriffen gefühlt haben. Das ganze wurde dann heftig diskutiert und auf seine Wahrheit hin unter die Lupe genommen. Darauf folge dann Runde zwei, die von einer Scheppernden Tür und portugiesischem Geschimpfe eröffnet wurde, wieder von unserem Vermieter. Klar wir Deutschen (Romi, Vanessa und ich) haben es eh nicht verstanden, aber die Argentinier auch nicht, die sprechen Spanisch. Weshalb das Ganze dann nochmal in Englisch wiederholt werden musste. Danach Raucherpause für die Raucher und wir Nichtraucher sind einfach zum tratschen mit. Das ganze wurde mit einem Zimmer Meeting abgerundet, dass von den Argentiniern und uns Deutschen bestritten wurde. Wir haben beschlossen auf die Südinsel zu gehen, aber alle anderen haben einen Job hier in Wellington, weshalb sie hierbleiben wollten und nur einen neue Unterkunft brauchten.

Die ganze Aufregung pausierte dann während alle geschlafen haben. Gleich morgens gings weiter. Der Vermieter hat mir und Ale mitgeteilt, dass wir gleich morgens noch am selben Tag abhauen sollen. Bahm. Das saß. Ale hat dann auf Spanisch erst mal zurückgefeuert, weil sie noch arbeiten musste. Geregelt wurde es dann so, dass die Deutschen gleich bis 12 abhauen müssen, weil wir keinen Job haben und Ale muss in ihrer Pause ihre Sachen holen. Wir hatten schon halb elf. Geld gabs natürlich auch gleich zurück. Unfassbar. Wir Deutsch hatten uns für die falsche Seite entschieden, wie wir dann später noch rausgefunden haben. Lächerlich.

Wir sind jetzt alle 7 zusammen in ein Hostel gezogen und sind froh nicht mehr da zu wohnen :)

Nachspielzeit: Joe wurde jetzt auch aus der flat geworfen, weil er mit uns befreundet ist.

Obachlos

All Blacks

25Aug2013

Jetzt ist schon wieder mehr als eine Woche Zeit vergangen in der wir Jobs gejagt haben, unzählige Bewerbungen verschickt haben und noch immer auf Antworten warten...

Wir leben in einer in einer flat mit hauptsächlich Südamerikanern, zwei Chinesen, einem Neuseeländer, Joe (Amerikaner), Vanessa aus dem Algäu und Romi und ich. Das bedeutet, die meiste Zeit wird Spanisch gesprochen und manchmal wäre es schon ziemlich interesant zu wissen worüber sie sich unterhalten :)

Romi hat schon die Woche einmal im Stadion gearbeitet und dabei super Fotos vom Stadion und den All Blacks beim training machen können ;)Westpac StadiumDay Pass

Samsatg war das große Spiel der All Blacks gegen Australien. Leider, leider haben die Karten um die $150 gekostet. Unser Glück war, dass wir uns vorher bei unserer Agentur gemeldet haben um im Stadium zu arbeiten. Wirklich viel mitbekommen von dem Spiel haben wir dann nicht. Wir haben als Kassierer gearbeitet, was wirklich nicht stressig war. Noch schlimmer wurde es, als zur Halbzeit Bier und Wein leer waren :)

In meiner zehn Minuten Pause bin ich dann ins Stadion rein. Es hat leicht geregnet, war windig, aber du konntest nicht anders als grinsen bei der Stimmug im Stadium.

Einmal als eine Schlange vor meiner Kasse war und es beim Spiel spannend wurde sind alle gelichzeitig einen Schritt zurück gegangen um auf den Bildschirm direkt über der Kasse zu schauen.

Nach dem Spiel (Neuseeland hat natürlich gewonnen) war die Straße eine Füßgängerzone. In den Straßen wurden Schlagzeuge und Gitarren aufgebaut. Die Stadt war voll, aber alles ohne eine Auseinandersetzung zwischen unterschiedlichen Fans. Total beeindruckend.

StrandWie haben wir das wohl gemacht?

 

Bucht

Sonntag haben wir uns dann aus dem Bett geschält um uns Seelöwen anzusehen. Die Tou dahin hat zwei Stunden gedauert. Laufen natürlich. Am Ende waren wir dann bei den Seelöwen und konnten gleich wieder zurücklaufen, weil es sonst Dunkel geworden wäre. 20 km war unser Weg den wir zurückgelegt haben ... da war den Fernsehen Abends die einzige Beschäftigung :)

SeelöwenMupfeln

Zitronee

16Aug2013

Freitag waren wir im Te Papa, das ist das Nationalmuseum Neuseelands und alles andere als ein normales Museum. Total interaktiv und super spannend gestaltet. Da haben wir John getroffen, einen Chinesen, der schon in Taupo im Base unseren Weg gekreuzt hat.

JohnTe Papa

 

Samstag sind wir auf den Underground Market gegangen, der jeden Samstag stattfindet und bei dem Designer aus der Gegend ihre Kreationen verkaufen.

Underground Market

Da wir eigentlich nur drei Tage bei Jorge bleiben wollten und dann doch eine ganze Woche geblieben sind, mussten wir in den letzten Tagen dann doch mal in ein Hostel umziehen :D

Wir sind dann ins YHA hier in Wellington. In unserem Zimmer war bereist Christian, den wir schon aus dem YHA in Auckland kannten. Natürlich, wie hätte es auch anders sein können, war wieder ein Kettensägenmann unter unseren Zimmermitbewohnern, der uns mit seinem Geschnarche den Schlaf geraubt hat. Da es schon zweieinhalb Monat sind, seit unserer Ankunft in Neuseeland, war es mal Zeit zum Haareschneiden. Was wir dann selbst in die Hand genommen haben.

Haare schneiden

Nach zwei Tagen sind wir dann ins Trek Global gewechselt, ebenfalls in Wellington. Der Tag war geprägt von der gelben Frucht. Morgens haben wir einen super leckeren Zitronen Muffin im Free food gefunden, beim Einkauf habe ich mich mal an einen Zitronenjogurt für mein Müsli gewagt und eine L&P Schokolade erstanden(weiße Whittacker Schokolade mit L&P Zitronenlimo, knistert bei jedem Stück :D).

Schokolade :)

Donnerstag sind wir mit dem Cabel Car hoch zum Botanischengarten gefahren und haben die ganzen für uns ungewöhnlichen Pflanzen bestaunt und uns auf dem Spielplatz ausgetobt ;D

SpielplatzSonnenuntergang

Joe, der auch mit uns in Taupo gearbeitet hat ist ebenfalls in Wellington. So langsam beschleicht uns das Gefühl, wir werden verfolgt :D

Gerade beim schreiben dieses Blogeintrages hat die Erde hier ziemlich heftig gewackelt. Ein Erdbeben der Stärke 6,6. Es war kurz, aber heftig und jetzt hört man lauter Feuerwehr und Polizei in den Straßen.

Als wir heute Abend mit unseren Einkäufen in die Küche kommen, sitzt da Philip mit seinem selbstgebackenen Brot und ist gerade am Abendessen. (Den haben wir ganz am Anfang schon in Rotorua getroffen) Ich konnte nicht mehr, so viele Leute, die wir in den letzten Tagen wieder getroffen haben. Es war sein letzter Tag, bevor er von Wellington nach Auckland und dann heim fliegt. Krass. So langsam glaube ich an das Sprichwort… Man sieht sich immer zwei Mal…

Was ich unbedingt noch erwähnen muss, die Wolken hängen hier ziemlich tief, fast in greifbarer Nähe.

    Tiefe Wolken 

Mt Regen

08Aug2013

Den ersten Tag in Wellington haben wir mit Jorge in der Stadt verbracht. Romi und ich hatten jeder ein Fahrrad (von Jorge und seinem Bruder) und Jorge sein Longboard , womit wir dann die Stadt unsicher gemacht haben.

Chai Latte

Leider hat es dann wieder angefangen zu regnen und wir sind in ein Cafe augewichen, was ziemlich cool eingerichtet war. Mit lauter alten Möbeln die alle anders waren, aber trozdem zusammengepasst haben. Danach hatte ich meine Premiere. Wir sind zurüchk zur Wohnung um danach Jorge an seiner Arbeit abzusetzen, sowie einkaufen und ich bin gefahren. Hui. Ein Van, automatic also musste ich mich nicht mit der Schalterei rumschlagen. Mann muss einfach akzeptieren, dass man hier auf der anderen Straßenseite fährt und nicht überlegen, wie es in Deutschland ist und was da jetzt eigentlich anders ist und einem komisch vorkommt.

Abends haben wir dann die Ankunft von zwei schwedischen Mädels erwartet, die blieb aus. Als ich Jorge später am Abend von der  Arbeit abgeholt hab, waren sie immer noch nicht da. Kurze Zeit später sind sie allerdings doch aufgetaucht :)

Die zwei haben in Australien studiert, sind danach dann durch Australien gereist und haben jetzt noch zwei Wochen Neuseeland drangehängt.

Heute morgen hat es wirklich grässlich geregnet, aber Mittags sah das ganze schon wieder anders aus und wir haben uns bei den beiden ins Auto gequetscht und sind nach Miramar gefahren, was 15 min von der Stadtmitte entfernt liegt. Dort haben wir dann neben Trollen posiert und uns das keine Museum zu den Studioaufnahmen von "Herr der Ringe", "King Kong" und  "Der Hobbit" angesehen.Danach sind wir noch zum Mount Victoria gefahren und haben uns die Drehorte von "Der Herr der Ringe" angesehen (Wiese und Bäume).

Elin und LindauhhKing KongWindig!

 

Richtig heftig wurde der Wind, der in Wellington im allgemeinen ziemlich stark ist, als wir direkt auf dem Mt Victoria waren. Da ist mann dann wirklich kurz vorm wegfliegen gewesen. Die zwei Mädels (Linda und Elin) sind danach weitergefahren, weiter die Nordinsel rauf und wir haben es uns im Flat (Wohnung) gemütlich gemacht :)

 

Mt VictoriaMt Victoria

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